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GT Masters - Österreicher top-motiviert für Heimspiel

09. Juni 2018 von
GT Masters - Österreicher top-motiviert für Heimspiel Philip Platzer / Red Bull Content Pool

Österreichs Nationalfarben sind beim ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring traditionell ausgezeichnet vertreten.

Von 8. bis 10. Juni kämpft ein gutes Dutzend Piloten in der „Liga der Supersportwagen“ und in Partnerserien bei den Heimrennen um den Sieg und die Gunst des Publikums. Nach den ersten Trainingsrunden am Freitag ließen acht Österreicher beim gemeinsamen Pressegespräch an ihren Zielen für das diesjährige Rennwochenende am Spielberg teilhaben. Insgesamt können die Fans am Samstag und Sonntag bei ganzen elf Rennen des ADAC GT Masters, der ADAC Formel 4, des Porsche Carrera Cup Deutschland, der ADAC TCR Germany und des Renault Clio Cup mitfiebern. Motorsport hautnah mit offenem Fahrerlager, Pitwalks und einer Autogramm-Session sowie mit Fahrerlebnissen des Projekt Spielberg ist garantiert!

Zwischen dem ersten und zweiten Freien Training des ADAC GT Masters Wochenendes 2018 auf dem Red Bull Ring standen alle österreichischen GT-Piloten und zwei Fahrer aus den Partnerserien im Media Center Rede und Antwort. Auf die rot-weiß-roten Fans freuen sich der Unzmarkter Lokalmatador Klaus Bachler (Porsche), der Steirer Christopher Zöchling (BMW) und der Tiroler Mercedes-Pilot Clemens Schmid sowie der 18-jährige Führende der Juniorwertung, Max Hofer aus Niederösterreich (Audi). Natürlich war auch Teamchef Gottfried Grasser zum Pressegespräch geladen, der drei Lamborghini Huracán GT3 in die Heimrennen schickt. In der ADAC Formel 4 feierte der Wiener Mick Wishofer heuer seinen ersten Sieg und verteidigt am Spielberg den 3. Gesamtplatz. Mit dem Lokalmatador Hari Proczyk aus Knittelfeld (Opel) führt ein Österreicher die aktuelle Tabelle der ADAC TCR Germany an!

Pressegespräch mit Piloten und Teamchefs aus Österreich, Red Bull Ring, 8. Juni:
Klaus Bachler (Pilot ADAC GT Masters, Porsche): „Ich bin in der Saison neu bei Timo Bernhard im Team. Die Meisterschaft ist beinhart dieses Jahr. Wir haben einen guten Teamspirit. Im ersten Training war es nicht so einfach. Trotzdem sind wir optimistisch und freuen uns.“

Max Hofer (Pilot ADAC GT Masters, Audi): „Ich hatte einen Traumstart in die Serie. Jetzt ist die Erwartungshaltung natürlich höher. Letztes Jahr hat man gesehen, dass die Audis eher schwach waren auf dem Red Bull Ring. Wir arbeiten hart, es schaut ganz gut aus. Morgen zählt’s!“

Clemens Schmid (Pilot ADAC GT Masters, BMW): „Ich fühle mich hier wie daheim. Was die Zeiten anbelangt, sind wir ganz gut dabei. Unser Problem ist vor allem der erste Sektor.“

Christopher Zöchling (Pilot ADAC GT Masters, Mercedes): „Ich bin jahrelang Porsche Carrera Cup und Supercup gefahren und konnte 2015 mit einem Sieg im Supercup auf dem Red Bull Ring einen tollen Erfolg feiern. Das ADAC GT Masters hat ein Top-Fahrerfeld. Sich hier messen zu dürfen, ist schon ein Highlight.“

Gottfried Grasser (Teamchef ADAC GT Masters, Lamborghini): „Wir haben sehr gute Erinnerungen an den Red Bull Ring mit den Siegen letztes Jahr und zwei Jahre davor. Natürlich motiviert es mich besonders, wenn wir in der Heimat ein Rennen haben. Wir sind direkt aus Frankreich angereist von einem anderen Rennen. Der Lambo war immer ein gutes Auto auf dieser Strecke. Es schaut nicht schlecht aus. Ich bin ein Technik-Freak und mehr für die technische Seite zuständig. In der Heimat bin ich natürlich ein bisschen mehr in meiner Funktion als Teamchef tätig, weil wir viele Freunde hier haben, die wir zu uns ins Fahrerlager einladen.“

Mick Wishofer (Pilot ADAC Formel 4): „Speziell als Österreicher ist es schön, wenn man zu Hause fährt. Ich glaube, es gibt nicht viele Rennstrecken, die so schön sind, wie hier. Ich finde, ich konnte mich ziemlich gut in der Spitzengruppe etablieren. Endlich auch mit dem ersten Sieg. Natürlich will man das zu Hause wiederholen!“

Harald Proczyk (Pilot ADAC TCR Germany, Opel): „Ich komme immer mit einem Grinsen hier an, weil ich viele schöne Jugenderinnerungen mit der Gegend verbinde. Mit dem Kurs selbst bin ich zwar noch nie so richtig Freund geworden, aber wer den Red Bull Ring an sich nicht mag, der hat keinen Geschmack. Mit dem Opel haben wir heuer ein neues Auto. Letztes Jahr hätte ich ganz entspannt hier sitzen können, weil wir noch gut 60, 70 PS mehr hatten. Es gibt bei den Autos maximal 10 PS Unterschied und das spüren wir jetzt natürlich. Ich glaube nicht, dass man uns ganz vorne sehen wird.“

Doppelte Renn-Action, Pitwalks & Meet the Drivers
Das erste Rennen des ADAC GT Masters startet am Samstag, 9. Juni, um 13:15 Uhr. Am Sonntag, 10. Juni, steigen die Piloten ab 13:08 Uhr beim zweiten Rennen auf das Gaspedal. An den Fans auf den Tribünen krachen dabei tausende PS von Supersportwagen der Marken Audi, BMW, Corvette, Ferrari, Honda, Mercedes, Lamborghini und Porsche vorbei. Einblicke hinter die Kulissen des professionellen Motorsports bieten den Besuchern Pitwalks am Samstag um 10:15 Uhr und am Sonntag um 10:35 Uhr. Autogramme können sie sich am Samstag um 15:00 Uhr beim „Meet the Drivers“ auf der Terrasse der Bull’s Lane sichern. Bei freier Platzwahl auf allen geöffneten Tribünen inklusive Zutritt zum offenen Fahrerlager gibt es Tages-Tickets um 25 Euro sowie Wochenend-Tickets um 35 Euro.

Österreicher und klingende internationale Namen in Partnerserien
2018 wartet die Nachwuchsserie ADAC Formel 4 mit mehreren klingenden Namen auf: Teamkollege von Mick Wishofer bei US Racing - CHRS ist David Schumacher, Sohn von Ralf Schumacher. Zudem sitzt mit Enzo Fittipaldi der Enkelsohn des zweifachen brasilianischen Weltmeisters Emerson Fittipaldi im Formel-4-Cockpit. Den Porsche Carrera Cup Deutschland bestreiten der Linzer Thomas Preining für das österreichische BWT Lechner Racing Team und der Salzburger Luca Rettenbacher für MSG/HRT Motorsport. In der ADAC TCR Germany liegt der Innviertler Simon Reicher (Audi) derzeit auf Platz 5. Der Osttiroler Lukas Niedertscheider kämpft im Peugeot 308 um den Anschluss an die Tabellenmitte. Daumen drücken für rot-weiß-rote Piloten heißt es für die Fans nicht zuletzt im Renault Clio Cup.

Am Vatertags-Wochenende heizen Fans selber über Rennstrecke
Nach den Rennen am Samstag stehen von 18 bis 20 Uhr KTM X-Bows und Boliden der Formel 4 Red Bull Ring Edition aus der hauseigenen Fahrerlebniswelt bereit. Ticketbesitzer können sich mit dem Fahrzeug ihrer Wahl auf der GP-Strecke ab 100 Euro selbst hinter das Steuer klemmen. Auf den Spuren der Piloten geben die Besucher am Sonntag dann ab 16:30 Uhr mit KTM X-Bow, Porsche und Formel 4 Stoff!

Alle Informationen und Preise dazu gibt es vor Ort im Driving Center und vorab unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Informationen zu Tickets und Programm sind unter www.projektspielberg.com sowie unter www.adac.de/gt-masters zu finden.

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