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Jota Sport bei 4 Stunden vom Red Bull Ring unschlagbar

16. Juli 2015 von
Jota Sport bei 4 Stunden vom Red Bull Ring unschlagbar Philip Platzer / Red Bull Content Pool

Einen perfekten Motorsport-Tag bei den „Vier Stunden vom Red Bull Ring“ der European Le Mans Series 2015 mit ebenso erstklassiger Rennaction in der Partnerserie Formula Renault 3.5 erlebten die Fans am Sonntag in Spielberg.

Insgesamt knapp 120 Piloten, über 80 davon alleine in der ELMS, Boxenstopps mit Fahrerwechseln, viele packende Überholmanöver und der kraftvolle Sound reinrassiger Rennmotoren prägten das Wochenende im Murtal. Im dritten Saisonrennen triumphierte das Team JOTA Sport (GBR) in der ELMS-Königsklasse LMP2. Der österreichische LMGTE-Pilot Richard Lietz fuhr bei seinem Heimrennen mit dem Team Proton Competition auf den 5. Rang seiner Klasse. Bei freiem Eintritt verfolgten die Zuschauer zudem die TCR International Series, besuchten das offene Fahrerlager und sicherten sich Autogramme in der Boxengasse.

Von der Pole Position zum Sieg. Eine Machtdemonstration lieferte das britische Team JOTA Sport bei den „Vier Stunden vom Red Bull Ring“ an diesem Wochenende in der ELMS-Königsklasse LMP2 ab. Nach Trainingsbestzeit am Samstag und Pole Position beim Qualifying am Sonntag pilotierten Simon Dolan (GBR), Filipe Albuquerque (PRT) und Harry Tincknell (GBR) ihren Gibson 015S-Nissan über 151 Runden trotz zahlreicher Safety-Car-Phasen und mit dem nötigen Quäntchen Glück zum Sieg im dritten Saisonrennen in Spielberg. Der Portugiese sicherte sich zudem die schnellste Rundenzeit des Rennens und resümierte: „Im ersten Stint ist es wichtig, eine Lücke herauszufahren. Dass das Safety Car oft auf die Strecke kam, war sehr frustrierend. Aber wir haben keine Fehler gemacht und verdient gewonnen!“ Sein Teamkollege Simon Dolan scherzte: „Ich danke der Rennleitung. Das Safety Car kurz vor Schluss hat es noch einmal so richtig spannend gemacht!“ Harry Tincknell denkt bereits an die nächsten Rennen: „Wir sind konstant gut unterwegs und das ist das Wichtigste um die Meisterschaft zu gewinnen!“

Richard Lietz beim Heimrennen Fünfter. Einen starken Auftritt in der Heimat absolvierte Richard Lietz in der LMGTE-Kategorie. Nach seinem Teamkollegen Christian Ried (GER, Team Proton Competition) mit Startplatz 6 sowie Sebastian Asch (GER) lag der 31-jährige Niederösterreicher zeitweise sogar in Führung. Das deutsch-österreichische Porsche-Trio haderte jedoch mit den Safety-Car-Phasen und belegte schließlich den 5. LMGTE-Rang. „Wir waren lange Zeit unter den besten Drei und was den Speed anbelangt super im Rennen. Deshalb hatten wir zwischendurch schon auf den 2. Platz gehofft. Das Safety Car hat uns zurückgeworfen, denn die Ferraris können mit einer Tankfüllung länger fahren als wir und haben eine Safety-Car-Phase zum Tanken genutzt, während wir noch auf der Strecke bleiben mussten, also erst nach dem Restart tanken konnten“, schilderte Richard Lietz und lobte den Red Bull Ring: „Wir haben das Wochenende genossen. Die Anlage ist wirklich einmalig. Da können sich andere Rennstrecken eine Scheibe abschneiden. Viele Freunde aus der Heimat waren hier, es war super!“ Das Team AT Racing (AUT) musste sich wegen mehrerer Zeitstrafen, die es in der Box abzusitzen hatte, mit dem letzten Platz in dieser Klasse begnügen. Als Draufgabe zur Rennaction auf der Strecke heizte das NASCAR des Projekt Spielberg die Stimmung auf den Tribünen mit einem Showrun an und Senad Grosic beeindruckte die Besucher mit BMX-Stuntshows.

Formula Renault 3.5 mit starken Rundenzeiten. Neben der European Le Mans Series zelebrierte von 11. bis 12. Juli auch die Formula Renault 3.5 Motorsport in Reinform am Red Bull Ring. In einer der wichtigsten Talentschmieden für die Formel 1 gingen die temperamentvollen jungen Piloten mit einer ordentlichen Portion Kampfgeist ans Werk und lieferten beachtliche Rundenzeiten auf der 4,3 Kilometer langen Strecke im Herzen der Steiermark. Der aktuell gesamtführende Brite Oliver Rowland holte im ersten Rennen die volle Punktzahl, vor Dean Stoneman (GBR) und Nyck De Vries (NED). „Mit zwei Safety-Car-Phasen ist es einige Male richtig eng geworden. Nach dem zweiten Safety Car habe ich einen Fehler gemacht und Dean hätte mich fast gehabt“, so der Sieger Rowland. „Er war sehr schnell, mehr als der zweite Platz war einfach nicht drin“, konnte Dean Stoneman, der mit seinem Landsmann hart um die Spitze gekämpft hatte, seine Enttäuschung nicht ganz verbergen. Beim zweiten Einsatz am Sonntag sah der Franzose Matthieu Vaxiviere als Erster die Zielflagge, vor Oliver Rowland.

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