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Quantum GP 700 – Form follows function!

21. Juni 2015 von
Quantum GP 700 – Form follows function! Quantum

Eine Anhängerkupplung wird es für den Quantum GP 700 genauso wenig geben wie einen Kofferraum oder elektrische Fensterheber. Letztere vor allem weil es nicht mal Fenster gibt!

Der glubschäugige, scheinbare Zwerg-Ableger eines Formel 1 Boliden fällt damit genau in die Klasse jener Automobile die keinen tieferen Sinn haben, außer die Mundwinkel gewaltig nach oben zu ziehen. Der Sprössling der australischen Firma Quantum Performance Vehicles ist übrigens das erste Fahrzeug das Quantum Performance in Serie bauen wird.

700 steht - Sie ahnen es – für die Leistung. Und die reicht aus um den Boliden in 2,6 auf Tempo 100 zu katapultieren. Ein Zeitfenster das bisher streng für 200 PS starke Motorräder reserviert war. Aber 700 steht auch für das Eigengewicht in Kilogramm, was uns klar macht, dass jedes Pferdchen nur 1 Kilogramm bewegen muss. Nicht gerade viel für so ein Ross. Der 700er besteht zum Großteil aus Alu, Karbon und Verbundwerkstoffen und wird von einem 2,7 L Hondamotor mit zwei Kompressoren angetrieben. Bei 6800 U/Min liegen 654 Nm Drehmoment an. Ein toller Wert!

Der australische Zwergrenner nimmt Gegner wie KTM X-Bow oder Ariel Atom ins Visier, wobei der Ariel trotz „nur“ 482 PS beim Sprint auf 100 nochmals ungefähr 3 Zehntel Sekunden herausholt. Natürlich völlig unwichtig, aber wir nehmen es da schon genau. Der GP 700 ist genauso minimalistisch wie X-Bow und Co. Völlig ungeeignet um für Mutti ein paar Paradeiser vom Billa zu holen oder damit auf Urlaub zu fahren.

Der riesige Karbonflügel ist kein Showteil sondern produziert dringend notwendigen Downforce der es dem GP 700 ermöglicht langsamere Kurven mit knapp 2 G Querbeschleunigung zu nehmen. Bei 180 km/h produziert der GP 700 soviel Abtrieb, dass er Kurven sogar mit 2,5 G nehmen könnte und beim ungefähren Topspeed von 280 km/h ist der Downforce so groß, dass der GP 700 theoretisch sogar an der Tunneldecke fahren könnte ohne herabzufallen. Wir empfehlen aber dringend das nicht zu versuchen.

Der GP 700 wird vermutlich um die 630.000.- Euro kosten und somit eher selten anzutreffen sein. Trotzdem würden wir sehr gerne die Gesichter von Freund und Helfer sehen wenn sich so ein Geschoß einmal in ein Planquadrat verirren sollte. Aber das wird wohl so schnell nicht passieren.

Autor: S.Terenyi

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