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Rolls Royce Dawn - Morgenröte mit 780 Nm genießen

03. Oktober 2015 von
Rolls Royce Dawn - Morgenröte mit 780 Nm genießen Rolls-Royce Motor Cars Limited

Warum Rolls Royce ihren neuesten Sprössling frei übersetzt „Morgenröte“ nennt konnten wir nicht klären. Dafür wissen wir nun, dass der Dawn nicht nur einfach ein Wraith ohne Dach ist.

Denn tatsächlich teilen sich das Coupe und der Dawn nur wenige Teile. Auf der IAA können Sie das neue Cabriolet aus der Nähe betrachten und vielleicht auch die Fahrleistungen erfahren, denn bisher gibt sich Rolls Royce bedeckt. Allerdings brauchen wir uns keine großen Sorgen machen, dass der 571 PS starke 6,6-Liter-12-Zylinder den Dawn nicht mit ausreichendem Schub versorgt. 780 Nm Drehmoment würden manchem LKW gut zu Gesicht stehen und bringen Reifen jeglicher Breite zum Wimmern.

Der Dawn, der übrigens mit einem der schwersten und größten Soft-Tops ausgerüstet ist die je produziert wurden, wird ab ca. 350.000 Euro erhältlich sein und dank der „Bespoke“ Abteilung jeden noch so ausgefallenen Wunsch erfüllen. Geht nicht gibt’s nicht.

Auffällig ist, dass das Verdeck, welches in knapp über 20 Sekunden schließt wohl eines der leisesten Stoffdächer ist die es gibt. Keine Geräusche und absolute Ruhe selbst bei höherem Tempo, ermöglichen auch empfindlichen Personen den Hi-Fi Sound aus den 16 Lautsprechern störungsfrei zu genießen.

Das dieses 8-Gang-Automatikgetriebe nicht nur soft schaltet sondern auch intelligent ist liegt an der Tatsache, dass es Satelliten gestützt arbeitet. Das System erkennt die Strecke und weiß dadurch schon im Voraus die kommenden Kurvenfolgen, Gefälle und Steigungen. Eine tolle Sache, die uns allerdings auch ein wenig nachdenklich macht, denn im Gegenzug weiß wohl das System auch wo das Auto wann war. Und möglicherweise könnte es zu Verwirrungen kommen, wenn man der werten Gattin erzählt, dass man den ganzen Tag im Golfclub war, das System aber den Weg zum einschlägigen Etablissement aufgezeichnet und gespeichert hat.

OK, man kann sich auf den Chauffeur ausreden und das Gegenteil wird schwer zu beweisen sein, denn dieser wird auf dem Touchscreen im Cockpit keine Fingerabdrücke hinterlassen. In erster Linie deswegen, weil es eben kein Touch- sondern ein Standardscreen ist, der über ein Pad in der Mittelkonsole gesteuert wird. Rolls Royce wollte unschöne Fingerabdrücke auf dem Screen tunlichst vermeiden. Nein kein Witz, einfach britische Schrulligkeit.

Autor: S.Terenyi

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